Mondberge

Der Ruwenzori. Die legendären Mondberge. Ein unzugängliches Bergmassiv im Herzen Afrikas. Dichter Dschungel und eisige Gletscher, überwucherte Sümpfe und karge Felsen, verwunschene Wälder und immerwährender Nebel. Wer sich in dieses Gebirge wagt, muss mit allem rechnen …

MONDBERGE_Titel_klein-683x1024-686x1024Als eine Trekkinggruppe um den National-Geographic-Fotografen Tom und die dynamische Berlinerin Andrea die schmalen Pfade des Ruwenzori besteigt, wissen die Wanderer noch nichts von Rebellen aus dem Kongo, die sie in den kalten Höhen bereits erwarten. Dort stürzt die geheimnisumwobene Familiengeschichte von Andrea die Gruppe in eine gefährliche Krise. Die Geister der Mondberge und die Quellen des Nils, ein vergessenes Tal und eine unbekannte Menschenaffen-Spezies führen die beiden immer wieder in den Grenzbereich zwischen Realität und Einbildung.

Nur wenn sie die Bedingungen der Mondberge und ihre Legenden respektieren, nur wenn sie sich auf ungewöhnliche Umstände einlassen und zu tiefen Veränderungen bereit sind, haben Tom und Andrea eine Chance, der Bedrohung zu entkommen. Nachdem sie diese Welt einmal betreten haben, werden sie verändert aus ihr hervorgehen – oder sterben.

Ein Thriller voller Mystik, der die Geschichte Ugandas mit Deutschland verbindet und auch vor unbequemen Themen wie Kindersoldaten und der Vernichtung der Natur durch den Menschen nicht haltmacht.

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Im Domradio hat Hilde Regeniter eine Sternzeit-Sendung mit mir zu dem Buch produziert, die ihr hier in drei Teilen hören könnt:

 

 

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Tipp4, Rheinbach 2012
16,90 Euro
ISBN-Nr.: 978-3-9812944-7-7


Rezensionen und Meinungen

[…] neben den fiktionalen Geschehnissen um eine Trekkinggruppe, die während einer Tour zu den „Mondbergen“ in die Hände von kongolesischen Rebellen geraten, zeichnet der Kölner Autor in den Kapiteln immer wieder authentische Szenarien, die mitten in das
Zentrum einer unheilvollen Geschichte treffen.
Thomas Dahl in Kölnische Rundschau

Ähnlich wie bei Haruki Murakami driftet auch “Mondberge” absichtlich ins Übersinnliche, ins Magische, ins Irrationale. Das muss man mögen, aber es fügt sich logisch ein in die Dramaturgie des Buches.
Jörg-Christian Schillmöller in Neue Osnabrücker Zeitung

Fazit: „Mondberge“ ist sehr gut strukturiert und recherchiert, alle Personen haben ihren Platz, inhaltliche Fehler – wie sie bei so vielen Romanen inzwischen gehäuft vorkommen – sucht der Leser vergeblich. Ein gelungenes Werk!
Aus der Kritik des Münchener Stadtmagazins CURT

Ergebnis: ein packender Roman, der die Geschichte Ugandas mit Deutschland verbindet und auch vor unbequemen Themen wie Kindersoldaten und der Vernichtung der Natur durch den Menschen nicht haltmacht.
Aus der Rezension in Der NordBerliner

“Aus dem Krimi-Einheitsbrei herausragende Rarität […] In seiner bildgewaltigen Sprache lässt der Autor diese exotische Abgeschiedenheit vor unseren Augen Wirklichkeit werden. Akribisch recherchierte geografische, geschichtliche und kulturelle Hintergründe, so grausam und befremdlich sie auch manchmal sein mögen, bilden den Boden für einen außerordentlich spannenden Plot.
Peter Haas auf amazon.de

Ein durch und durch schlüssiger Thriller, spannend, lehrreich und überaus interessant. Auch wenn mehr als kritische Themen beschrieben werden, so geht der Spannungsbogen doch nie verloren und man ist gefesselt von dem dunklen Kontinent und dessen Problemen.
Marion Olßon aus der Thalia-Buchhandlung in Reutlingen

Wer eine spannende Story liebt und nebenbei noch etwas über Afrika lernen möchte, ist hier genau richtig.
anonyme Rezension auf buch.de

Spannend wird hier eine Geschichte erzählt, die sich an die politische Lage, einer von Bürgerkriegen gezeichneten Region anlehnt und dabei fantastisch beschriebt, wie eine Reisegruppe sich in den Weiten der Mondberge verliert.
Sebastian Niemann auf amazon.de

Gerade diese Verquickung der Thrillerhandlung mit der Mystizität Afrikas gibt dem Roman seinen ganz besonderen Touch und macht ihn zu etwas ganz Besonderen.
PMelittaM auf amazon.de

Eine spannende Story, bei der es den Autoren gelingt, gleichzeitig auch Hintergrundwissen zu Land und Leuten zu vermitteln. Am besten fängt man das Buch am Wochenende an, denn wenn einen die Geschichte einmal gepackt hat möchte man das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
stefanie auf amazon.de

Endlich mal kein Skandinavien-Thriller, sondern ein packender Krimi aus Afrika. Aufgefallen ist mir, dass viele Passagen sich fast wie eine Reportage lesen: Man riecht, fühlt, sieht, hört und schmeckt sozusagen mit.
kölner krimileser auf amazon.de


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